Desinformationen im hybriden Krieg – Wie Russland die Solidarität mit der Ukraine und ukrainischen Geflüchteten untergräbt

Desinformationen können uns im analogen wie im digitalen Raum täglich begegnen. Über die Jahre hinweg haben sie an Bedeutung, Tiefe und Wirkung gewonnen und beeinflussen mittlerweile auch direkt das politische Geschehen.
Vor dem Hintergrund des von Russland geführten hybriden Krieges wollen die Diakonie Schleswig-Holstein und der Deutsch-Ukrainische Verein „Rozmova“ e.V. gemeinsam mit Prof. Dr. Martina Winkler (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel) und Dr. Susanne Spahn („Das Russland-Netzwerk“) beleuchten, wie Desinformationskampagnen dazu beitragen, die Solidarität mit der Ukraine und ukrainischen Geflüchteten zu untergraben. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten werden die Auswirkungen gezielter Fehlinformationen auf internationaler, nationaler und regionaler Ebene betrachtet.
Hybrid-Veranstaltung: Den Link zur Online-Teilnahme erhalten Sie per E-Mail.